Babybrei aus Bio-Produkten nicht immer besser



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Babys ab 5. Monat langsam an Beikost gewöhnen

Zeit für Brei: Ab Beginn des 5. Monats sollten laut einer Empfehlung des Netwerks „Gesund ins Leben“ die Milchmahlzeiten bei Babys nach und nach durch Breimahlzeiten – der so genannten Beikost – ersetzt werden. Ob der Brei selbst zubereitet oder gekauft wird, sei dabei laut dem vom Bundesernährungsministerium geförderten Netzwerk nicht ausschlaggebend, denn beide Beikost-Varianten würden das Baby mit allen wichtigen Nährstoffen versorgen.

Eigene Herstellung von Brei günstig und unkompliziert Wer den Brei selbst kochen möchte, der braucht nur wenige Lebensmittel einzukaufen und kann im Vergleich zu industriell hergestellter Beikost über die Auswahl und die Anzahl der Zutaten frei entscheiden. Dabei sei es laut Prof. Michael Krawinkel, Kinder- und Jugendarzt im Netzwerk Gesund ins Leben, nicht unbedingt notwendig, ausschließlich Bio-Produkte zu verwenden, stattdessen könnte ohne Weiteres auch herkömmlich angebautes Obst und Gemüse verarbeitet werden, wie der Experte gegenüber der Nachrichtenagentur dpa erklärt.

Bio-Produkte ideal, aber keine Voraussetzung für eine gesunde Ernährung Dennoch haben Lebensmittel aus biologischem Anbau laut Krawinkel einige Vorteile im Vergleich zu konventionellen Produkten, denn sie sind durch die nachhaltige und umweltverträgliche Erzeugung und schonende Verarbeitung weniger mit Rückständen belastet und enthalten zumeist mehr Nährstoffe. Dementsprechend seien nach Angabe Krawinkels „für die Zubereitung von Babybrei biologisch erzeugte Lebensmittel besonders gut geeignet“, dennoch sei dies für Eltern kein „Muss“, um eine gesunde und ausgewogene Ernährung sicher zu stellen. Denn auch konventionell hergestellte Lebensmittel würden strengen Kontrollen unterliegen und gerade bei Obst und Gemüse sei der Nährstoffgehalt eben so hoch wie bei entsprechenden Bio-Produkten.

Baby langsam an Brei gewöhnen Wenn es an der Zeit für die Einführung der Beikost ist, sollten Eltern ihr Baby laut Empfehlung von
„Gesund ins Leben“ langsam ins „Lebensmittel-Neuland“ einführen, denn „es braucht eine Weile, um sich an das neue Essen zu gewöhnen und seine Verdauung umzustellen“. Daher sollte dem Kind genügend Zeit gegeben werden, indem Monat für Monat eine Milchmahlzeit nach der anderen durch einen Brei ersetzt wird und die Zutaten dafür nacheinander eingeführt werden. Begonnen sollte mit den Breimahlzeiten dabei laut des Netzwerks frühestens mit Beginn des 5. Monats und spätestens mit Beginn des 7. Lebensmonats. (nr)

Autoren- und Quelleninformationen



Video: Pauline bekommt das erste Mal Brei. Klappt es?! Ihre Reaktion. Isabeau


Bemerkungen:

  1. Tiresias

    Du hast nicht recht. Ich bin sicher. Schreiben Sie in PM, wir werden diskutieren.

  2. Chandler

    Vielleicht genug, um zu argumentieren ... es scheint mir, dass der Autor richtig geschrieben hat, aber es war nicht so scharf notwendig. P. S. Ich gratuliere Ihnen zu letzten Weihnachten!

  3. Izsak

    Genauer gesagt, es passiert nicht

  4. Daigis

    Nein, cool,



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